Unser Anspruch. Ihre vollste Zufriedenheit.

Referenzen und Presse

Die Arbeiten für unsere Kunden führen sowohl regional als auch überregional aus. Unsere Projekte erstrecken sich geografisch vom Saarland, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen bis hin zu Luxemburg und Frankreich.

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Vorher Nachher
Vorher Nachher

Eine zentrale Maßnahme des Handlungsprogrammes City-Nord der Kreisstadt Neunkirchen ist die Gestaltung der Bliesterrassen. Das Projekt stellt das Rückgrat der geplanten Aufwertung des gesamten Innenstadtareals dar. Als Ziele gelten die Verbesserung der Verbindung zwischen einzelnen Bereichen der Innenstadt, die ökologische Aufwertung des Flusslaufes und die Steigung der Wohnumfeldqualität für Bewohner durch die Erlebbarkeit der Blies. Das Konzept erstreckt sich über einen 800 m langen Abschnitt des Flusses. Der damit verbundene Transformationsprozess soll stadtgeschichtliche Spuren freilegen und ein zeitgemäßer Impuls zur Optimierung und Belebung des innerstädtischen Lebens werden. Im Kernbereich führt der Blick von einer großzügigen Sitzstufenanlage über eine breite Wasserfläche hinüber zur Bliesbühne. Die Rekonstruktion des historischen Geländeniveaus erlaubt die Ausformulierung dieser neuen Uferlinie.

Quelle: https://hdk-sb.de/projekte/projekte/bliesterrassen-neunkirchen/

„Auf der Baustelle kann man jetzt schon die Dimension der neuen Anlage erkennen“, sagt Lukas Junk, Vorsitzender des Vereins Saar Skateboarding. „Es wird eine der modernsten und ansprechendsten Anlagen im ganzen Saarland. Die Anlage wird auch eine Anziehungskraft über Saarbrücken hinaus haben“ sagt Junk.

Quelle: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/neue-skateanlage-im-saarbruecker-buergerpark_aid-34126441

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einer Feier ist der neue Vorplatzes an der Pfarrkirche St. Valentin in Otzenhausen freigegeben worden. Neben Ortsvorsteherin Petra Mörsdorf und Pfarrer Hans-Ludwig Leininger konnte Bürgermeister Franz Josef Barth (parteilos, unterstützt von der SPD) auch Vertreter des Planungsbüros CAD-Werkstatt aus Quierschied und der ausführenden Firma Kempf Außenanlagen aus Saarbrücken begrüßen. […]

Das Büro CAD-Werkstatt erhielt laut des Gemeinde-Sprechers den Zuschlag für den Planungsauftrag. Anregungen von Ortsrat und Pfarrverwaltungsrat wurden in die Planung aufgenommen. Am 24. September 2018 hat die Firma Kempf mit den Bauarbeiten begonnen und konnte dank des milden Winters knapp sieben Monate später den Abschluss vermelden. […]

Barth dankte den Anwohnern, die während der Bauphase mit einigen Unannehmlichkeiten konfrontiert waren. „Ich bin sehr zufrieden“, erklärte Barth, „denn wir haben nicht nur das Problem der Verkehrskreuzung behoben, sondern einen ansprechenden Kirchenvorplatz geschaffen, der eine deutliche städtebauliche Aufwertung des Ortskerns und einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Kirchenbesucher leistet.“

Quelle: Saarbrücken Zeitung
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/st-wendel/nonnweiler/neuer-kirchenvorplatz-in-otzenhausen-freigegeben_aid-38789915

Kompaktmaschinen rüsten Landau für Landesgartenschau

LANDAU (ABZ). – Eine ganze Stadt verändert ihr Gesicht. Die südpfälzische Weinbaumetropole Landau rüstet sich zur Austragung der Landesgartenschau Rheinland-Pfalz 2015. Einen wichtigen Bei-trag leistet das Unternehmen Kempf Aussenanlagen GmbH. Einige nagelneue Volvo-Baumaschinen helfen mit, die komplexe Planung in lebendiges Stadtgrün zu verwandeln.

Quelle: https://allgemeinebauzeitung.de/abz/eine-stadt-wird-gruener-kompaktmaschinen-ruesten-landau-fuer-landesgartenschau-3002.html

Saarbrücken, Zehn Millionen Umsatz, 95 Mitarbeiter, drei Firmen in Deutschland und ein Unternehmen in Luxemburg. Das sind die Basisdaten eines Unternehmens, das im Februar 1987 aus einer Zwei- Mann- Firma zu einem der renommiertesten Außenanlagenbauer heranwuchs. Die Planung, Ausführung und „Gestaltungs- Handschrift“ von Maximilian Kempf brachte viele Privatkunden. Dazu kamen über 20 Jahre zunehmend Aufträge im öffentlichen und gewerblichen Bereich, die es notwendig machten, Mitarbeiterzahl und Maschinenpark kontinuierlich zu steigern. Durch dieses Wachstum wurde es auch notwendig, die Firma in Sparten zu splitten. So entstand die Kempf 1 Verwaltungs- GmbH, die Kempf Tief- und Straßenbau- KG und die Kempf 3 Garten- und Landschaftsbau GmbH. In Luxemburg wurde 2004 die Kempf + Partner SA gegründet. Die Kunden der Kempf- Gruppe legen großen Wert darauf, das Erd- und Tiefbauarbeiten über Pflanzarbeiten bis hin zur beleuchteten Außenanlage aus einer Hand kommen. Referenzobjekte sind die Renaturierung von Köllerbach zu Rosseltal, die Gestaltung des Marktplatze in Friedrichsthal und des Theaterplatzes in Saarbrücken, der Stadtpark in Dudweiler, „das Bad“ in Merzig und das Freizeitbad „Monte Mare“ in Kaiserslautern. Zum 20-jährigen Bestehen des Unternehmens wird Ende dieses Monats auf ein ehemaliges Bahngelände neben dem Saarländischen Stadtverband umgezogen. Einweihung und Firmengeburtstag werden am 14. September gefeiert. „Gern auch mit weiteren Mitarbeiten“, sagt Robert Kempf. Bis zu zehn Garten- und Landschaftsbauer werden noch gesucht. Dabei setzt das Unternehmen auch auf eigenen Nachwuchs. Derzeit gibt es elf gewerbliche Lehrlinge und zwei kaufmännische Auszubildende.dtu

Wir waren als Sponsor beim UNO Urban Cross Hindernislauf mit von der Partie.

Anbei finden Sie einen Pressebericht aus der Saarbrücker Zeitung, den Radiospot zum Event von BigFM und ein paar visuelle Eindrücke der Werbemittel zu diesem wirklich tollen „Spektakel“.

Bericht Saarbrücker Zeitung vom 30.06.2022 (PDF)

Anbei finden Sie einen Presseartikel zum Bauvorhaben „Schloß Karlsbrunn“

Bauvorhaben Schloß Karlsbrunn (PDF)

Schüler machen sich für Denkmal stark

Völklingen · Ein Schülerteam der Graf-Ludwig-Gemeinschaftsschule hat sich für die Neugestaltung des Warndt-Ehrenmal eingesetzt. Alle Beteiligten feierten gemeinsam die Einweihung.

 
Offizielle Einweihung des neu gestalteten Warndt-Ehrenmals in Ludweiler mit dem Schülerteam der Graf-Ludwig-Gemeinschaftsschule, den städtischen Mitarbeitern und Oberbürgermeisterin Christiane Blatt (5.v.r.).

Offizielle Einweihung des neu gestalteten Warndt-Ehrenmals in Ludweiler mit dem Schülerteam der Graf-Ludwig-Gemeinschaftsschule, den städtischen Mitarbeitern und Oberbürgermeisterin Christiane Blatt (5.v.r.). 

Foto: Stadt Völklingen 
 

Nicht nur Text-Tafeln informieren über die Geschichte des Ortes. Wer an der Säule vor dem Denkmalsockel am Rad dreht, wird freundlich begrüßt. „Herzlich willkommen hier am Platz des ehemaligen Warndt-Ehrenmals in Ludweiler“, schallt es aus dem Lautsprecher. Je länger man kurbelt, desto mehr Informationen erhält man über den Ort der deutsch-französischen Freundschaft. Zu hören sind die Stimmen von drei ehemaligen Schülerinnen der Graf-Ludwig-Gemeinschaftsschule im Warndt: Laura Bier, Zoe Duchêne und Larissa Maar. Bei der Aufnahme gingen sie sehr sorgfältig zu Werke: In der Schule wurde ein Mini-Tonstudio aufgebaut, die Sprecherinnen achteten auf Aussprache und Atmung. Trotzdem klappte nicht alles auf Anhieb. „Es gab mehrere Anläufe“, verrät Larissa Maar. Zwei Kolleginnen des Trios kümmerten sich um die Ansagen in Französisch und Englisch. Per Knopfdruck können Besucher die Sprache wechseln.

Ursprünglich erinnerte das 1935 eingeweihte Denkmal auf dem Schweizerberg an die 234 Gefallenen der sieben Warndt-Gemeinden im Ersten Weltkrieg. Weil die Nazis das Mahnmal für ihre Zwecke missbraucht hatten, wurde es 1947 gesprengt. „Ganz in Vergessenheit geriet das Ausflugsziel dennoch nicht. In den 1970er-Jahren wurde der Aussichtspunkt nahe dem Naturfreundehaus nochmals aufgewertet“, ist auf einer Infotafel zu lesen. „Ein kleiner überdachter Pavillon diente Wanderern als Schutzhütte und der Dorfjugend als Treffpunkt. Einzig dessen Sockel überdauerte die Jahrtausendwende.“ Vor fünf Jahren hatten junge Leute der Ludweiler Gemeinschaftsschule dann die Idee, das Areal rund um das zerstörte Denkmal durch Pflanzen, Sitzbänke und Spielgeräte zu einem Ort der Begegnung aufzuwerten.

2019 gewannen die damaligen Elftklässler den Wettbewerb „Förderturm der Ideen“ der RAG-Stiftung und strichen ein Preisgeld von 50 000 Euro ein. Lehrer Stefan Grimm stand seinen Schützlingen mit Rat und Tat zur Seite, Ludweilers Ortsvorsteher Andreas Willems (SPD) unterstützte die angehenden Abiturienten ebenfalls. „Ich war von Anfang an Feuer und Flamme“, betonte Willems am Freitagnachmittag bei der offiziellen Einweihung der Anlage. Auch Völklingens Oberbürgermeisterin Christiane Blatt (SPD) lobte die früheren Schüler und sprach von einer „wunderbaren Idee“. Das Gelände habe sich von einem „Lost place“ – einem verlassenen Ort – in einen „Best place“ verwandelt, sagte Anke Klein-Brauer vom Regionalmanagement des Leader-Förderprogramms.

Die Jugendlichen der Arbeitsgruppe „Die Denk-Maler“ brachten nicht nur ihre Ideen ein, sondern packten auch mit an. Bei einigen Arbeitseinsätzen entfernten sie Gestrüpp, legten Treppenstufen frei, sammelten Müll. Im April 2022 übernahmen dann die Profi-Handwerker der Saarbrücker Firma „Kempf Außenanlagen“. Sie restaurierten den alten Denkmalsockel, legten einen Weg an, pflanzten Hibiskussträucher, stellten Sitz- und Liegebänke auf. Da in der Umgebung des Schweizerbergs häufig Wildschweinschäden auftreten, wurde das Gelände eingezäunt. Junge Besucher können auf dem neuen Spielplatz rutschen und klettern oder mit der Lore in einen stattlichen Förderturm einfahren. Wegen Lieferschwierigkeiten bei der Spielplatz-Rutsche verzögerte sich der Zeitplan um einige Monate, im vergangenen Oktober waren die Hauptarbeiten abgeschlossen. Im Frühjahr folgte dann die Bepflanzung.

Eigentlich sollten die Bauarbeiten schon im August 2021 beginnen. Die allgemeinen Preissteigerungen im Baugewerbe führten jedoch zu einer Verteuerung des Projektes. Eine Mittelerhöhung musste beantragt und vom Ministerium bewilligt werden.

Die Ideengeber des Projekts haben die Schule inzwischen verlassen. Nachfolger, die sich weiter um das Gelände kümmern, sind aber schon gefunden. Erst kürzlich haben Schüler der Graf-Ludwig-Gemeinschaftsschule dort Müll aufgesammelt und Mauersteine von Moos befreit. Außerdem wurden Steine und Stöcke entfernt, damit die Mäher problemlos arbeiten können. „Es wird immer etwas zu tun sein hier oben“, sagte Lehrer Stefan Grimm.

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